Grosses Interesse an der Unterschriftensammlung

Bis zum 21. Oktober 2009 sind insgesamt 1.823 Unterschriften eingegangen.
Hiervon waren 1.308 Net-Unterschriften und 515 Papier-Unterschriften.

Wie man aus der beigefügten Statistik erkennen kann, verteilen sich die Personen geografisch über das ganze Land mit Schwerpunkt Westjütland. Es gibt auch Unterschriften aus dem Ausland, wobei Deutschland und England am meisten repräsentiert sind.

Die Statistik zeigt, dass grosses nationales und internationales Interesse am Strandingsmuseum besteht. Aufgrund der Namenslisten kann ich erkennen, dass mindestens vorhanden sind:

  • 36 Museumsvolk, wovon viele Chefs oder ehemalige Chefs von Museen in Dänemark sind
  • 17 Marinearchäologen bzw. Menschen, die mit diesem Thema arbeiten
  • 10 Maritime Historiker / Verfasser

    Hinzu kommen viele Künstler und Politiker sowie andere tonangebende Personen.

    Da sind u.a. Unterschriften von Dänemarks grösster Koryphäe innerhalb der Museumswelt, nämlich Ole Crumlin-Pedersen, der verantwortlich war für die Ausgrabung der Wikingerschiffe in Roskilde Fjord und später Leiter des Wikinger-Schiffsmuseum wurde, sowie der Leiter des Nationalmuseums Schiffshistorisches Laboratorium. Er war zuletzt Leiter des Nationalmuseums Marinearchäologisches Forschungscenter. Aus Schweden haben wir einen von Schwedens meist bedeutungsvollen Marinearchäologen, Bert Westenberg, der viele Jahre verantwortlich war für Marinearchäologie in dem Schwedischen Seehistorischen Museum in Stockholm.

    Der frühere UK Verteidigungsattachée in Dänemark, Kommandeur Andrew Gordon-Lennox, Winston Churchills Neffe, mit Einfluss auf die höchsten Kreise in England. Kommandeur Andrew Gordon-Lennox hat über die Jahre eine wesentliche Rolle für das Strandingsmuseum in England gespielt.

    Es ist auch eine eindeutige Unterstützungserklärung von der sehr einflussreichen “The Nelson Society” gekommen, http:/www.nelson-society.com/, die die Selbständigkeit des Strandingsmuseums 100%ig unterstützt.

    Auch ist eine eindeutige Unterstützungserklärung von dem wichtigen englischen Club “The 1805 Club” http:/www.1805club.org/ gekommen.

    Alles in allem ist die Unterstützung, die wir durch respektable Marinearkäologen, Historiker und maritim interessierete Organisationen in Dänemark und im Ausland erhielten, dazu angetan, uns darin zu bestätigen, das Strandingsmuseum “St. George” aus wesentlichen museumsfachlichen Gründen zu einem staatsanerkannten Museum mit besonderer Bedeutung in Verbindung mit der Wahrnehmung einer museumsfachlichen Speziale zu machen.

    Wenn es eine Unterstützung vom Stadtrat in der Holstebro Kommune gibt, dürfte es keinen Zweifel darüber geben, dass das Museum das Potential hat, um die Anerkennung als selbständiges staatsan-erkanntes Museum im Hinblick auf Museumsgesetz nach §15 & 16 anzusuchen.

    Strandingsmuseets venneforening
    Gert Normann Andersen


    Opdateret 10.11.2009